Aktuelles

12.01.2026 Distanzunterricht

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das Ministerium für Schule und Bildung hat für morgen, den 12.01., aufgrund der Empfehlung des Deutschen Wetterdienstes Distanzunterricht angeordnet. Der Unterricht findet laut Plan via digitaler Medien statt. Weitere Informationen erhalten Sie über die Klassen- und Fachlehrerinnen und –lehrer.

Die Schulleitung des LEB

Anmeldephase

Anmelde- und Informationstag

Freitag, den 06.02.2026, von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Samstag, den 07.02.2026, von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Die Anmeldephase für unsere vollzeitschulischen Bildungsgänge für das kommende Schuljahr 2026/27 beginnt am 06. Februar 2026 und endet mit dem 13. März 2026.

Sie können sich für das kommende Schuljahr 2026/27 ab dem 06. Februar 2026 über das Internetportal www.schulbewerbung.de bei uns anmelden.

Unabhängig davon, welchen Schulabschluss Sie mitbringen, in unserem breit gefächerten Angebot aus dem Berufsfeld „Wirtschaft und Verwaltung“ werden Sie ganz sicher fündig. 

An unserer Schule können Sie vom ersten Schulabschluss (Hauptschulabschluss nach Klasse 9), über den erweiterten ersten Schulabschluss (Hauptschulabschluss nach Klasse 10), den mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) bis hin zur Fachhochschulreife und zum Abitur (Allgemeine Hochschulreife) jeden Schulabschluss erwerben.

Wir bieten Abschlüsse in folgenden Bildungsgängen an:

Klicken Sie auf den gewünschten Bildungsgang um weitere Informationen zum jeweiligen Bildungsgang zu erhalten.

Weitere Informationen zum Ablauf der Bewerbung finden Sie hier.

Umstellung des Bewerbungsverfahrens für das Schuljahr 2026/2027

Liebe Bewerberinnen und Bewerber,
liebe Ausbilderinnen und Ausbilder,

für das Schuljahr 2026/2027 stellen die Bonner Berufskollegs die Anmeldung zu allen Schulformen für das neue Schuljahr 2026/2027 auf das digitale Verfahren schulbewerbung.de um.

Für die Berufsschule bedeutet das: Bereits ab dem 01.01.2026 erfolgt die Anmeldung der Auszubildenden bitte über das Portal schulbewerbung.de. Nähere Informationen zur Anmeldung und zum Verfahren finden Sie hier. Gerne stehen unsere Bildungsgangleiterinnen und Bildungsgangleiter für Fragen zur Verfügung.

Für die Vollzeitschule (Berufsfachschule, Höhere Handelsschule, Fachoberschule, Berufliches Gymnasium) bedeutet das:

Schülerinnen und Schüler Bonner Schulen erhalten mit dem Halbjahreszeugnis von ihrer Schule einen Zugangscode für das Portal schulbewerbung.de, den sie zum Anmeldetermin am Ludwig-Erhard-Berufskolleg, mit den sonstigen  Unterlagen, mitbringen! Weitere Informationen finden Sie hier.

Schülerinnen und Schüler die von Schulen außerhalb von Bonn kommen und sich bei uns anmelden wollen, können weiterhin auf das bisherige, papiergestützte Verfahren zurückgreifen. Die Anmeldeformulare finden Sie auf unserer homepage.

Gerne begleiten wir Sie bei Ihrer Anmeldung über Schulbewerbung.de im Rahmen unserer Informations- und Anmeldetage an folgenden Tagen:

Freitag, den 06.02.2026 (13:00 Uhr – 17:00 Uhr) und

Samstag, den 07.02.2026 (09:00 Uhr – 13:00 Uhr)

Die Beratungen sind dieses Jahr nicht mehr verpflichtend, sondern ein freiwilliges Angebot. Termine müssen nicht mehr online gebucht werden, es gibt eine Warteliste vor Ort.

Unsere Unterstützung gilt natürlich auch an allen anderen Tagen in der Anmeldephase, die vom 06.02. bis zum 13.03.2026 geht.

Was sich nicht geändert hat: Es können ausschließlich vollständige Bewerbungsunterlagen in Papierform entgegengenommen werden!

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Ludwig-Erhard-Berufskolleg

Globale Herausforderungen – Aufgaben und Arbeit der UN weltweit

Die Oberstufenklasse angehender Immobilienkaufleute besuchte vor den Weihnachtsferien den UN Campus in Bonn.  Herr Harald Ganns, Ambassador ret. und Senor Advisor verschaffte der IM23a zunächst einen Überblick über das komplexe System der Vereinten Nationen, das viel mehr als die in der Öffentlichkeit bekannten Hauptorgane, wie z. B. Generalversammlung, Sicherheitsrat, Wirtschafts- und Sozialrat oder den Internationalen Gerichtshof umfasst.

Anschaulich stellte Herr Ganns die Vielfalt der weltweiten Blauhelmeinsätze anhand von konkreten Beispielen dar. Im weiteren Verlauf seines Vortrages ging er auf den Klimawandel und die damit einhergehende Zunahme der Anzahl an Klimaflüchtlingen sowie Flucht und Vertreibung  allgemein ein. Das UN WFP (World Food Programme) ist die weltweit größte Organisation zur Bekämpfung von Hunger und zur Verbesserung der Ernährungsgrundlagen.

Die globalen 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030, die 2015 von der UN verabschiedet wurde, sind ein umfassender Plan zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und zur Bekämpfung von Armut und Ungleichgewicht weltweit.  Vielen Dank an den UN-Besuchsdienst und insbesondere an Herrn Ganns für den interessanten und informativen Vortrag!

Angehende Immobilienkaufleute besuchen die Ausstellung WEtransForm in der Bundeskunsthalle

Kurz vor den Weihnachtsferien nahm die Mittelstufenklasse angehender Immobilienkaufleute in der Bundeskunsthalle an einer Führung von Frau Dr. Gün zur Ausstellung WEtransFORM teil. Ein Schwerpunkt dieser Ausstellung stellt die nachhaltige Architektur und Stadtentwicklung in Europa dar. Zukünftiges Bauen muss die Stärkung der Klimaresilienz, die Förderung der Biodiversität, das Üben der Menschen in Genügsamkeit, die Revitalisierung des Bestandes und das Wagen des Experimentierens im Blick  haben.

Frau Dr. Gün stellte konkrete Beispiele hierzu anhand von nachhaltigen Baumaterialien wie z. B. Flachs, Pilzen, Flechten dar, erläuterte Recycling-Projekte in den Niederlanden zur Gewinnung von Baustoffen sowie Stadtentwicklungsmöglichkeiten am Beispiel von Barcelona. Alles in allem war dies ein inspirierender Besuch, der einen guten Einstieg in das bevorstehende Lernfeld „Bauprojekte“ und eine wertvolle Basis für die Studienfahrt im Mai nach Rotterdam zum Thema „Nachhaltiges Bauen und Wohnen“ darstellt. Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen der IM24a konnten Eindrücke vom Vormittag ausgetauscht und diskutiert werden.

Erfahrungsbericht – Auslandspraktikum auf Teneriffa im Oktober 2025 in der Zahnarztpraxis von Dr. Dr. Kestel

Im Oktober 2025 hatte ich die Möglichkeit, ein dreiwöchiges Auslandspraktikum auf
Teneriffa zu absolvieren – in der renommierten Zahnarztpraxis von Dr. Dr. Kestel. Es war
nicht nur eine fachlich äußerst bereichernde Zeit, sondern auch eine wertvolle persönliche
Erfahrung, die mich sowohl beruflich als auch menschlich weitergebracht hat.

Erasmus Dr KestelErster Eindruck und Ankommen
Schon am ersten Praktikums Tag wurde ich sehr herzlich in der Praxis aufgenommen. Die
moderne Ausstattung, das internationale Team und die entspannte, aber professionelle
Atmosphäre haben mir direkt ein gutes Gefühl gegeben. Dr. Dr. Kestel nahm sich Zeit, mir die Praxisabläufe zu erklären und mir die verschiedenen Behandlungszimmer, Geräte und Materialien zu zeigen. Obwohl ich zunächst etwas nervös war, hat sich diese Unsicherheit schnell gelegt.

Aufgabenbereich und Einblicke in einem Praxisalltag
Während des Praktikums durfte ich in nahezu alle Bereiche der Zahnmedizin hineinschnuppern. Dazu gehörten:
• Assistenz bei konservierenden und prothetischen Behandlungen
• Vorbereitung und Desinfektion vom Behandlungszimmer
• Einblicke in Implantologie, und ästhetische Zahnmedizin
Besonders spannend fand ich, wie international die Patientenstruktur war. Viele Urlauber, aber auch Einheimische und Langzeitresidenten kamen täglich in die Praxis. Dadurch konnte ich nicht nur fachlich viel lernen, sondern auch meine Sprachkenntnisse in Englisch und Spanisch verbessern.
Arbeiten mit Dr. Dr. Kestel
Dr. Dr. Kestel ist ein sehr geduldiger, kompetenter und humorvoller Zahnarzt, der es schafft, auch komplexe Zusammenhänge verständlich zu erklären. Er bezog mich aktiv in den Praxisalltag ein und hat mich immer wieder motiviert, Fragen zu stellen und mich weiterzuentwickeln. Besonders beeindruckt hat mich seine Präzision bei chirurgischen Eingriffen sowie sein respektvoller Umgang mit den Patienten.

Leben auf Teneriffa
Neben der Arbeit blieb zum Glück genug Zeit, die Insel zu erkunden. Die warmen  Temperaturen im Oktober, die schwarzen Sandstrände und die beeindruckende Natur – vor allem rund um den Teide – haben meinen Aufenthalt unvergesslich gemacht.
Besonders nach einem intensiven Praxistag war es schön, den Sonnenuntergang am Meer zu genießen oder durch kleine Küstenstädte zu schlendern.

Was ich aus dem Praktikum mitnehme
Das Auslandspraktikum hat mir nicht nur fachlich sehr viel gebracht, sondern meine beruflichen Pläne bestätigt. Ich habe:
• mehr Sicherheit in der Behandlungsassistenz gewonnen
• neue Behandlungsmethoden kennengelernt
• meine Sprachkenntnisse verbessert
• meine Selbstständigkeit gestärkt
• Einblick in ein internationales Arbeitsumfeld erhalten
Ich bin sehr dankbar für die Erfahrungen, die herzliche Aufnahme im Team und die die
Möglichkeit, eine Zeit lang auf Teneriffa zu leben und zu lernen.

An alle Vollblut–Helden! –

Heute einfach mal ein Leben gerettet“ – Ich bei der Blutspende!

Ein herzliches Dankeschön gilt alt unseren Schülerinnen und Schülern, die am vergangenen Mittwoch zur Blutspende gekommen sind.

In Zahlen:

am 10.12.25 sind 68 Blutspender*innen erschienen, davon spendeten 33  zum 1. x ihr Blut.

Auch zur Stammzellentypisierung – auch unter 18 Jahren möglich – sind viele Schülerinnen und Schüler gekommen. Wir sind begeistert von so einem großen ehrenamtlichen Engagement an unserer Schule und sagen:

Herzlichen DANK!

… ein hoch engagiertes Team vom DRK wartet auf SpendewilligeDer erste Blutspender an diesem Tag …
… für Vollblut-Heldenzur Stärkung vor der Spende
… es kann losgehen, die Räume sind vorbereitet
Sie finden mehr Informationen rund um die Blutspende auf der Seite des DRK West.
… für die Zeit danach, zum Ausruhen

E. Lönnies

 

 

 

Erasmus-Praktikum in einer MKG- Praxis auf Teneriffa

Über eine Bekannte habe ich von der Möglichkeit eines Erasmus- Praktikums erfahren und nach ihren begeisterten Schilderungen wusste ich sofort, dass ich das auch sehr gerne ausprobieren würde.

Nach meinem Abitur hatte ich durch ein Working Holiday Visa schon einmal das Leben im Ausland (Neuseeland) kennenlernen dürfen.

Der Aufenthalt dort ohne Famile und Freunde hat mir gezeigt, dass es zwar etwas Mut und Überwindung erfordert, sich auf eine fremde Umgebung und unbekannte Menschen einzulassen, es aber den eigenen Horizont sehr erweitert.

Besonders das Kennenlernen von verschiedenen Menschen aus aller Welt mit ihren Erfahrungen und Perspektiven habe ich sehr zu schätzen gelernt.

Daher machte ich den ersten Schritt, mich bei meiner Berufsschule zu erkundigen, ob auch für mich das Erasmus- Projekt dieses Schuljahr realisiert werden könnte.

Eine positive Antwort kam recht schnell und auch mein Chef gab mir sein Einverständnis.

Nun hieß es, mich auf die Suche nach einer geeigneten Praxis zu machen und schon bald stieß ich auf eine deutsche MKG-Praxis auf Teneriffa, deren Team auf mich einen sehr sympathischen Eindruck machte. Also schrieb ich in den folgenden Tagen eine Initiativbewerbung und drückte die Daumen, dass es funktionieren würde. Und tatsächlich: ich bekam die Zusage.

Bevor es losgehen konnte, gab es noch einige organisatorische Dinge zu klären – die Unterkunft und die Flüge mussten gebucht und die Erasmus-Unterlagen ausgefüllt werden.

Ich erfuhr von einer Mitschülerin, dass sie mich begleiten würde.

Wir suchten eine gemeinsame Unterkunft, die wir uns für die Zeit teilen wollten.

Die ersten Tage auf Teneriffa nutzten wir, um das gesamte Team und die Praxisabläufe kennenzulernen.

Schon bald konnten wir auch selbstständig Arbeiten erledigen und somit das Team unterstützen.

Unter anderem haben wir bei einigen Operationen assistiert, Alginat angemischt und Trays vorbereitet.

Anfangs war ich sehr nervös, da ich nie Spanisch in der Schule gelernt hatte und mir nur einen kleinen Wortschatz angeeignet hatte. Aber unser Team war so nett und hilfsbereit, dass wir uns bei Verständigungsproblemen auf Englisch, Deutsch oder notfalls mit Händen und Füßen verständigen konnten.

Vor allem den Patientenkontakt habe ich in Spanien von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Hier auf Teneriffa

-vielleicht auch, weil wir auf einer Insel waren- war vieles deutlich persönlicher.

Die Patienten wurden mit Vornamen aufgerufen und zur Begrüßung gab es meist eine Umarmung – ein großer kultureller Unterschied zu Deutschland.

Die Nachmittage und Wochenenden nutzten wir, um die Insel besser kennenzulernen. So ging es nach Santa Cruz, La Orotava, Adeje und viele andere schöne Orte auf der Insel. Das Wetter und die Temperaturen zeigten sich die meiste Zeit von ihrer besten Seite, sodass ich sogar einen Surfkurs machen konnte.

Ich lernte dort durch Zufall eine große Freundesgruppe, gemischt aus allen EU-Ländern, kennen. So verbrachten wir Abende gemeinsam am Strand, picknickten oder gingen zum Yoga.

Ich habe auf Teneriffa noch einmal gemerkt wie wichtig Weltsprachen sind, um sich miteinander verständigen zu können und plane, mich im kommenden Jahr für einen Spanisch-Kurs anzumelden.

Zudem habe ich gemerkt, wie glücklich wir uns schätzen können durch die EU ein so einfaches Reisen innerhalb Europas ermöglicht zu bekommen. Wir konnten ohne großen Aufwand die Grenzkontrollen  passieren oder ohne Währungstausch nach Teneriffa einreisen.

So ging eine wirklich schöne Zeit sehr schnell zu Ende. Ich kann jedem nur empfehlen, die Chance eines Erasmus- Austausches für sich zu nutzen und hoffentlich eine ähnlich schöne Erfahrung zu machen:)

 

Marie Tenschert

Mein Auslandspraktikum in Dublin

ein Foto der Gruppe der Klassen WGY 23a/b, die im Sommer ein dreiwöchiges Praktikum in Dublin gemacht hatVom 29. Juni bis zum 18. Juli 2025 hatte ich die großartige Gelegenheit, ein Auslandspraktikum in Dublin, Irland zu machen. Ich wollte mit diesem Praktikum nicht nur meine Englischkenntnisse verbessern, sondern auch neue Erfahrungen im Ausland sammeln. Mein Praktikumsplatz war in einem Buchladen namens „International Books“, ein kleiner Laden in der Mitte von Dublin.

Die Arbeit dort hat mir sehr gut gefallen. Ich durfte an der Kasse arbeiten, beim Einsortieren neuer Bücher helfen, Kunden beraten und anrufen. Außerdem durfte ich online Bestellungen bearbeiten und verpacken. Besonders interessant war, dass ich täglich mit Kunden aus verschiedenen Ländern in Kontakt kam und dadurch täglich mein Englisch anwenden und verbessern konnte. Das Team im Buchladen war sehr freundlich, hilfsbereit und hat mir alles über die Arbeit in einem Buchladen gezeigt. Ich fühlte mich schnell als ein Teil des Teams.

Während meines Aufenthalts lebte ich bei einer Gastfamilie, die mich ebenfalls sehr freundlich aufgenommen hat. Ich hatte ein eigenes Zimmer und habe jeden Tag Abendessen bekommen. Abends haben wir oft gemeinsam gegessen und über den Praktikumsplatz und das Leben in Irland gesprochen. So konnte ich durch die Gastfamilie auch viel über die irische Kultur lernen.

In meiner Freizeit habe ich Dublin und die Umgebung erkundet und Sehenswürdigkeiten wie das Trinity College, den St. Stephen’s Green Park oder die Temple Bar gesehen. Besonders beeindruckend fand ich die Klippen von Howth, von wo aus man eine tolle Aussicht auf die irische Küste hat.

Insgesamt war das Auslandspraktikum eine unvergessliche und sehr bereichernde Erfahrung. Ich habe nicht nur viel über den Beruf und den Buchhandel gelernt, sondern auch sprachlich viel dazu gelernt. Ich würde jedem empfehlen, eine solche Möglichkeit zu nutzen.

Amy Fey

Rückblick: Tag der offenen Tür und 2. Aktionstag der beruflichen Bildung

Am 8. November fand unser diesjähriger Tag der offenen Tür und der 2. Aktionstag der beruflichen Bildung statt. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, unsere Schule zu besuchen und sich über die vielfältigen Möglichkeiten der beruflichen Bildung bei uns zu informieren.

Ein besonderer Höhepunkt des Tages war der Besuch des neuen Bonner Oberbürgermeisters, Herr Guido Déus, der sich im Rahmen eines Rundgangs durch die Schule bei unserem Schulleiter, Herrn Hans-Joachim Dörr, über die aktuellen Entwicklungen und Angebote unserer Schule informierte. Der Besuch bot nicht nur einen aktuellen Eindruck über die vielfältigen berufsschulischen und vollzeitschulischen Bildungsmöglichkeiten am LEB, sondern erinnerte Herrn Déus auch an seine eigenen positiven Erlebnisse aus seiner Schulzeit am Berufskolleg.

Ein weiteres Highlight des Tages war die Vorstellung unserer Ausbildungsberufe als medizinische Fachangestellte und zahnmedizinische Fachangestellte.

Unsere erfahrenen Lehrkräfte und Auszubildenden boten interessante Einblicke in den Alltag dieser Berufe und beantworteten zahlreiche Fragen. Für Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen boten wir hier spezielle Berufsfelderkundungen an, die praxisnahe Einblicke in die Berufswelt ermöglichten. Diese Angebote wurden sehr gut angenommen und boten den Teilnehmenden eine wertvolle Hilfe für ihre berufliche Orientierung.

 Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihr Interesse und ihre Teilnahme. Wir hoffen, dass der Tag der offenen Tür und der 2. Aktionstag der beruflichen Bildung für viele von ihnen eine informative und interessante Erfahrung war und freuen uns schon auf den nächsten Tag der offenen Tür am LEB am 14.11.2026.